Ein grosser Schritt
Diese Woche war ein wichtiger
Schritt für die Abschlussarbeit, es fand nämlich mein Cevi-Nachmittag statt.
Am Montag hatten wir Höck und
ich habe allen Leiterinnen erklärt, was ich geplant habe und wie sie mich dabei
unterstützen können. Es hat mich sehr beruhigt, dass alle Leiterinnen mein
geplantes Programm toll fanden. Leider war ich am Montagabend nicht fit, jedoch konnte
ich trotzdem gut erklären, was ich geplant hatte.
Unter der Woche musste ich
noch ganz viele kleine Dinge fertig machen und alles nochmals durchgehen, um zu schauen, ob wirklich alles geht. Da sich nicht so viele Kinder angemeldet haben
wie ich erwartet hatte, musste ich kurzfristig noch einen Posten streichen, es gab dann nur noch 5 Posten an der Olympiade.
Ich musste auch noch ein paar Dinge besorgen für die Posten und den Zvieri.
Es gab Äpfel und Kuchen, meine Begleitperson hat für den Nachmittag drei Kuchen gebacken.
Am Samstag ging ich dann mit Vera (eine Mitleiterin) schon am Morgen ins Ökumenische Zentrum, um die
Posten vorzubereiten. Ich habe das Ökumenische Zentrum eigentlich für den
ganzen Samstag reserviert, jedoch waren noch andere Leute dort, als wir kamen.
Zum Glück hat sich herausgestellt, dass diese nur noch kurz dort sein werden. Ich habe nämlich schon befürchtet, dass wir ein Problem haben, aber es ist
alles nochmal gut gekommen.
Als wir fertig waren mit Posten vorbereiten, kamen
auch schon die Teilnehmerinnen mit den anderen Leiterinnen. Zu Beginn haben wir alle
zusammen noch ein kleines Spiel gespielt und dann fing die Olympiade an.
Die Olympiade oder besser gesagt, der ganze Nachmittag ist sehr gut verlaufen,
sogar noch besser als ich erhofft habe! Ich war ziemlich aufgeregt und
konnte mich nie wirklich entspannen, da ich immer schauen musste, dass alles läuft.
Ich war fast ein bisschen froh, als der Nachmittag vorbei war. Nicht weil es ein
schlimmer Nachmittag war, sondern eher weil er jetzt vorbei ist und ich mir über
den Cevi-Nachmittag keine Gedanken mehr machen muss. Ein grosser Schritt ist getan.
Von den Teilnehmerinnen habe
ich bis jetzt nur Gutes gehört und auch die Leiterinnen fanden es einen großartigen
Nachmittag. Ich bin auch dankbar, dass mich meine Mitleiterinnen so unterstütz
haben. Denn ohne sie wäre dieser Nachmittag nicht möglich gewesen.
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Unsere Besprechung am Höck |
Als nächstes werde ich mit
dem Fotobuch starten und die Dokumentation rückt ja auch immer
näher.
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